Traumatologie des Gesichtsschädels – eine aktuelle Orientierung
Abstract
Im Zuge des gesellschaftlichen Wandels hin zu größerer Mobilität, auch mit neuen Fortbewegungsmitteln wie z. B. E-Rollern, und bewegungsorientierten Freizeitaktivitäten ist ein Anstieg knöcherner und weichgeweblicher Verletzungen im Kopf-Hals-Bereich zu beobachten. Neue Unfallmechanismen sowie kontinuierliche Verbesserungen der Sicherheitsmaßnahmen haben in den vergangenen Jahrzehnten zu einer fortlaufenden Veränderung der Verletzungsmuster geführt. Parallel dazu wurden auch in Diagnostik und Therapie erhebliche Fortschritte erzielt.