Does the additional attraction of a dwarf galaxy depend on its history? A pre-registered test of the quenching-time relation on 51 dwarf galaxies
Abstract
Does the additional attraction of a dwarf galaxy depend on its history? A pre-registered test of the quenching-time relation on 51 dwarf galaxies. Version 1.5, 16 October 2026. The Informational Vector World Model (IVW) predicts that dwarf galaxies which stopped forming stars early show a larger velocity dispersion than a law without memory allows. The prediction was fixed in writing before the evaluation (pre-registered, SHA-256 checksums kept within the project, no external timestamp). On 51 dwarf galaxies the pre-registered criterion is met: 2ΔlnL = +32.3 (threshold 9), slope 1.47 ± 0.26. The paper then looks for reasons not to believe this. The particular form of the relation is not supported: with the same number of parameters a simple linear dependence on the quenching time fits better, and under the relation this happens in 4 of 4000 simulations. The signal rests mainly on the difference between gas-rich and gas-free dwarfs, and three known biases that enlarge this difference are not corrected for. After the result, the signal also turns out to be degenerate with luminosity: absolute magnitude alone explains the data far better than the quenching time (+67.1 against +25.3), and a paired test at equal luminosity, fixed in advance, cannot decide (0.46 ± 0.46; about 50 new pairs would be needed). The paper states what it does not show. The question whether the additional attraction depends on history or only on luminosity stays open. Files: the paper in English and German (PDF), the computation script in both languages (74 checks against the numbers of the text, runtime one to two minutes), the two input tables, README and requirements. License: CC BY 4.0. Generative language models (Anthropic Claude) were utilized as supportive tools for grammatical refinement, code verification, and literature research. All theoretical derivations, mathematical calculations, data analyses, and scientific evaluations were conducted independently by the author, who assumes full responsibility for the content. --- Hängt die Zusatzanziehung einer Zwerggalaxie von ihrer Geschichte ab? Ein vorregistrierter Test der Abschaltzeit-Beziehung an 51 Zwerggalaxien. Fassung 1.5, 16. Oktober 2026. Das Informationelle Vektor-Weltmodell (IVW) sagt voraus, dass Zwerggalaxien, die früh aufgehört haben, Sterne zu bilden, eine größere Geschwindigkeitsstreuung zeigen, als ein Gesetz ohne Gedächtnis erlaubt. Die Vorhersage wurde vor der Auswertung schriftlich festgelegt (vorregistriert, SHA-256-Prüfsummen nur innerhalb des Projekts hinterlegt, ohne externen Zeitstempel). An 51 Zwerggalaxien ist das vorab festgelegte Kriterium erfüllt: 2ΔlnL = +32,3 (Schwelle 9), Steigung 1,47 ± 0,26. Danach sucht die Arbeit selbst nach Gründen, dem nicht zu glauben. Die besondere Form der Beziehung wird nicht gestützt: Bei gleicher Parameterzahl passt eine einfache lineare Abhängigkeit von der Abschaltzeit besser, und unter der Beziehung kommt das in 4 von 4000 Simulationen vor. Das Signal ruht vor allem auf dem Unterschied zwischen gasreichen und gasfreien Zwergen, und drei bekannte Verzerrungen, die diesen Unterschied vergrößern, sind nicht herausgerechnet. Nach dem Ergebnis zeigt sich außerdem, dass das Signal mit der Leuchtkraft entartet ist: Die absolute Helligkeit allein erklärt die Daten weit besser als die Abschaltzeit (+67,1 gegen +25,3), und ein vorab festgelegter Paartest bei gleicher Leuchtkraft kann nicht entscheiden (0,46 ± 0,46; etwa 50 neue Paare wären nötig). Die Arbeit benennt, was sie nicht zeigt. Ob die Zusatzanziehung von der Geschichte abhängt oder nur von der Leuchtkraft, bleibt offen. Dateien: die Arbeit auf Englisch und Deutsch (PDF), das Rechenskript in beiden Sprachen (74 Prüfungen gegen die Zahlen des Textes, Laufzeit ein bis zwei Minuten), die zwei Eingabetabellen, README und Requirements. Lizenz: CC BY 4.0. Zur grammatikalischen Optimierung, Quelltext-Überprüfung sowie zur Unterstützung bei der Literaturrecherche wurden generative Sprachmodelle (Anthropic Claude) als Hilfsmittel eingesetzt. Sämtliche theoretischen Herleitungen, mathematischen Berechnungen, Datenanalysen sowie die wissenschaftliche Bewertung liegen vollständig in der Verantwortung des